daoistische und buddhistische Verjüngungsübungen

Die Verjüngungsübungen sind Übungen die über Jahrhunderte geheim gehalten wurden. Nur eingeweihte Mönche aus abgelegenen Bergklöstern praktizierten diese Übungen um sich jung zu halten. Ein hohes Alter versprach mehr Zeit für meditative Praktiken die zur Erleuchtung führten. Viele dieser Einsiedler und Mönche wurden weit über hundert Jahre alt. Sie hatten trotz ihres hohen Alters eine glatte, geschmeidige Haut, kräftiges Haar das seine Farbe nicht verlor, und waren rundum gesund und kräftig.Diese Übungen zielen darauf ab, das komplette System des menschlichen Körpers zu regenerieren. Eine Vielzahl der Übungen zielt darauf ab, Blockaden in der Wirbelsäule zu beseitigen, um den Chi Fluss durch das Rückenmark ins Gehirn zu unterstützen. Blockaden in der Wirbelsäule können sich negativ aufHaltung, Organfunktion und Hirnfunktion auswirken. Zwischen den Wirbeln befinden sich 31 Paar Nerven, die Gehirn und Rückenmark mit Organen und Muskeln verbinden. Des Weiteren werden die Nieren, die in der Chinesischen Medizin als Quelle und Speicher der Vitalität und Lebenskraft angesehen werden, gekräftigt und positiv stimuliert. Die Verjüngungsübungen regulieren äußerst wirksam die endokrinen Drüsen wie z.B. Bauchspeicheldrüse, Eierstöcke, Hoden, Schilddrüse, Hypophyse und Hypotalamus. Das Chi fließt durch diese Übungen bis in die entlegensten Bereiche des Körpers. Ablagerungen, Abfallstoffe und Verklebungen werden beseitigt.